227/11: FotoPodcast: Der Rathenauplatz ist sozusagen die Einflugschneise auf den Kudamm!
226/11: FotoPodcast: Jetzt wird es herbstlich, das Licht ist anders, wie gemacht, um viel zu fotografieren!
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Das Licht im frühen Herbst fällt irgendwie anders auf die Erde. Wie geschaffen, um jetzt Fotos überall draußen anzufertigen. So wie z.B. hier heute Morgen in der Prinz-Eugen-Str. im Berliner Stadtbezirk Wedding. Es lugt vorsichtig durch die Straßenbäume und taucht die Gegend in gleißendes, milchfarbenes Sonnenlicht. Schön.
224/11: FotoPodcast: In der Joachim-Friedrich-Str., Halensee, sind Maßnahmen getroffen worden: Die Vögel fühlen sich wohl!
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Tirili und Dudödeldu! Des einen Freud ist des anderen Leid. #Stadttaube versus #Stadtamsel #RIP, Loriot!
Ich treibe mich in der Joachim-Friedrich-Str. in Berlin-Halensee herum. Der Grund: Eine Wohnungseigentümergemeinschaft hat uns gebeten, ein Angebot für die Übernahme der Hausverwaltung ab dem 01.01.2012 einzureichen. Das hat diesen einen, oft vorkommenden Grund, den wir immer vor Augen haben sollten, wenn wir neue Anfragen erhalten: Fast 100% aller Verwalteranfragen erreichen uns aus dem bereits vorhandenen Verwaltungsbestand. Du kannst Plakatwände am Potsdamer Platz errichten und den Funkturm mit Werbung verkleiden, “wrapped Funktower”, das alles ist nichts gegen die einfache, wirksame Erfolgsformel “Weiterempfehlung”. Irgendwie ist eine solche Anfrage immer ein Vorgang wie ein Ritterschlag: Hast du gut gearbeitet, fragen dich die Leute, ob du noch mehr für sie zu tun kannst. Das ehrt einen.
Vor allem, wenn die Betreuung des “Altkunden” bereits seit 1997/8 erfolgreich ist und langfristigen Bestand hat. Ja, dann kommen wir eventuell in einer neuen, anderswo gelegenen Wohnanlage erneut ins Geschäft, und ist Vertrauen vorhanden, freut sich das Herz. So wie heute in der Joachim-Friedrich-Str.. Jemand hatte mir heute Morgen noch zugerufen, das wäre heute definitiv das letzte Mal, dass die Sonne Ausgang hat, danach bekommt sie Stubenarrest. Ich denk, da kann was dran sein.
223/11: FotoPodcast: Es gibt Häuser, die “atmen Geschichte”, so wie das Haus Rosenthaler Str. 38 in Berlin-Mitte
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Nur weil einer keine ordentliche Kamera dabei hat, sondern nur das Smartphone, muss er noch lange nicht nicht knipsen! Vor allem an solchen Orten.
Die erste, beste und erlesene Güte gutbestgemachter Fotos können wir hier und heute nicht vorweisen, aber dem Ort der Straße und der Hausnummer Rosenthaler Str. 38 müssen wir wenigstens ein paar erwähnende Worte Tribut zollen, denn “dit lohnt”. Dafür nehmen wir heute mal die erstbesten Fotos, Schnappschüsse, stark unterbelichtet, hinterher bildtechnisch “bisschen aufgemotzt” und in der Hoffnung, man bekommt durch das “liederliche Äußere” dieser “mugshots” (Aha!) eine ungefähren Eindruck, wem die Totenblässe in Deutschland schon lange ins Gesicht geschrieben steht. “Liederlich”: Vorwärts und nicht vergessen, das ist die Solidarität! 1921-1926 residierte hier das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Deutschlands und das des kommunistischen Jugendverbandes.
222/11: FotoPodcast: Der Herr gibt uns unser Brot und wir bezahlen es!
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Aus unserer täglichen “Fanpost”, leicht korrigiert:
Eingereicht am 16.08.2011 um 20:08: Hallo, ich dies schreibe , wie in diesem Blog, gibst du gute Informationen mit großer Dinge! Diese Web-Seite ist viel aufschlussreich !Mein Name ist Patricia , ich wohne auf Normandie , also werde ich ein Anhänger dieses Blogs sein , meine persönlichen Daten können Sie nicht wollen , sie zu kennen , aber ich sage ihnen vom Kurs iBücher sowie TV-Shows Liebe, und ich auch hören eine Menge Rhiana auf mein Zimmer , ich bin Single jetzt so Jungen aufpassen für mich …. nur ein Scherz
! Ich habe einmal versucht Online-Dating- Es dauerte nicht sehr gut funktioniert ….Ich werde auch entschuldigen bei meinem writting es der einzige Weg ich mit Ihnen zu kommunizieren ist ….Guten Morgen an alle , Bye bye (…meint Pokergirl und verweist auf eine Onlinegame-Website, die wir nicht verlinken, ihr Kommentar wurde bereits gelöscht, arggghhh!)
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Otto Waalkes – Manna Manna (aus: Otto, 1973)
Den Seinen gibt´s der Herr im Schlafe, allen Anderen nicht. Doch wir sind unterwegs im Berliner “Arbeiterbezirk” Wedding, genauer in der Lüderitzstr., mit Kurs auf die Seestr.. Seit kurzem ist die Seestr. stark eingeengt und eignet sich kaum noch zur Durchfahrt. Mana ist ein vielschichtiger Begriff, zur Begriffsklärung hier. Manna nicht minder, zur Begriffsklärung mit “doppel M” hier. Folgt man den Gedanken der vermeintlichen Singlebraut Pokergirl, die nutzlose Spam-Kommentare in fremder Leute Webblogs schreibt, ist man geneigt zu fordern: Winnie winnie, wanna wanna, sie ist zwar schön, die Sängerin Rihanna, aber wir geben ihr jetzt zunächst mal Manna. Ein voller Mund spricht nicht gern, bzw. singt. Pokergirl aber schreibt.
221/11: FotoPodcast: “green living” ist der Esprit just around Kulturbrauerei, Prenzelberg
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Immer wenn ich traurig bin, trinke ich noch nen Korn.
Wenn ich dann noch traurig bin, trinke ich noch nen Korn.
Wenn ich dann noch traurig bin, trink ich noch nen Korn.
Und wenn ich dann noch traurig bin, fang ich an von vorn.
(Heinz Erhardt)
Es sind die Farben der Narben, die die Menschen bei bedeutungsarmen Wagnissen des Lebens ausbremsen. Es ist schlicht der Mut, der gut tut, Emotionen wie Blut. Nur jeder Vierte wurde früher gevierteilt, der Zehnte hingegen wurde abgeführt. Deprimierte Frustrierte fanden stets Erlösung im Farblosen, im Durchsichtbaren, im wasserklaren Korn, wie Heinz Erhardt dichtete. Das war die Durchhalteparole des persönlichen Fortschritts. Bei ihm wurden selbst quietschegelbe Zitronen sauer, mit Power. Grün gilt allgemein als die Farbe der Hoffnung und “grün zu leben” erscheint uns als eine besonders klug gewählte Raffinesse. Whoopi Goldberg hingegen verdiente sich Weltruhm schlicht und ergreifend mit “die Farbe Lila“, schlechter Deutsch, siehste.
219/11: FotoPodcast: Riehmers Hofgarten in Berlin-Kreuzberg
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Es gibt Orte bzw. Plätze in Berlin, über die musst du nichts mehr schreiben, sie sind bereits beschrieben. Oder ihr Ruf ist ihnen vorausgeeilt. Riehmers Hofgarten ist so ein Platz.
(weitere Fotos auf Seite 2 des Beitrags)
218/11: Foto des Tages: In der Fasanenstr. in Berlin-Charlottenburg sitzt ein Berliner Bär im Eingangsbereich!
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Man bleibt mit geübtem Blick nicht häufig mehr vor Häusern stehen und schaut sie sich ergriffen an. Oder durcheinander. Denn die Stilvielfalt und -stringenz (beides widerspricht sich) an dem Haus Fasanenstr. 13. 10623 Berlin-Charlottenburg, ist verblüffend, verwirrend und rätselhaft. Ein sehr schönes Haus, vorn stark vergittert, da kommt nur herein, wer dort etwas zu suchen hat. Ich suche, habe dort aber nichts zu …., denn ich bin nur ein “Vorbeiflanierer”. Es ist ein Haus, nach dessen Geschichte man googlen will, aber keine vernünftigen Antworten findet. Geschichtsträchtig nur Horst “Winnetou” Wendlandt, Filmproduzent, dessen Tochter dort im Hause “Krümel Film” betreibt. Alles andere aufklärungsbedürftig, beileibe nicht für jeden: Nur wer sich offenen Auges für solche Prachtimmobilien interessiert, verfolgt solche Gedankengänge weiter. Das Haus steht jetzt auf unserer Watchlist als Haus von Format. Später dazu mehr. Praktisch im nächsten Haus sitzt der Thai Elephant, ein sehr gutes Restaurant. Dort denke ich nach, auch über dies Haus hier!












