177/2010: Schöneberg: Die Ratsstuben JFK tauchen in die Vergangenheit ab…
Sag wo die Soldaten sind, wo sind sie geblieben? Über Gräbern weht der Wind. Sag mir, wo die Gräber sind, wo sind sie geblieben? Blumen wehen im Sonnenwind!
Die Ratsstuben JFK in Berlin-Schöneberg haben drei große Initialen im Namen. Die vom “godfather of all american presidents ever”: John F. Kennedy. Ihm zu Ehren tragen die alten, würdigen Ratsstuben ihren Namen. Und das Interieur des vorderen Gastraums ist denn auch “kennedy-stylish” aufgebretzelt. Überall an den Wänden hängen alte, tradionslüsterne Flicken aus jener Zeit, als Mr. President die Schöneberger Berliner vor dem Rathaus mit den Worten “Isch bin eihnn Bärliner” begrüßte. Dabei hatte sich Kennedy eigentlich nicht mit Ruhm bekleckert, als die Sowjets und die DDR-Deutschen eine Mauer errichteten. Der Besuch, das war sowas wie ein Trostpflaster. Mit Ruhm hat sich indes eine andere Person der deutschen Zeitgeschichte bekleckert:
