202/11: FotoPodcast: Für die ganz Einsamen ist jetzt ein kostenloser Hausbesuch drin! Vom Polsterer!
…und zwar in allen Stadtbezirken!

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…und zwar in allen Stadtbezirken!

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Berlin Siemensstadt, Quellweg Ecke Göbelstr. – die Siemenssiedlung ist
ein Relikt aus den Fünfziger Jahren, teils zum Weltkulturerbe erklärt.

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Die Puppe ist allerdings namenlos und sie sitzt gelangweilt in einer
Neubau-Mietwohnung in der Jüdenstrasse (Altstadt Spandau).

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Türkische Wasserpfeifen – wer es mag – günstig…

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Na dann husch husch: sauber machen

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…befasste sich heute eingehend mit den grundgesetzlich verbrieften Rechten von Wohnungseigentümern, die die Unverletzlichkeit der Wohnung betreffen. Das ist der Vortrag des Klägers – die Verwalterin hingegen findet, eine Wohnfläche müsse aber auch mal überprüft werden dürfen. Der Kläger sagt nein und das Gericht findet, der Streit sei überflüssig. Widersprich nie einem Gericht, sonst ‘wirts’ dein Leibgericht. Manche davon genießen eine gewisse Unerträglichkeit des Seins, nicht des Scheins.

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TSV 1860 e.V. - Quelle: Homepage
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mugshooting.de hatte kürzlich über Einrad-Veranstaltungen der Fa. Zweirad Stadler in Berlin-Charlottenburg hier berichtet. ‘Eins und eins, das macht zwei….’ (Hildegard Knef)
Wir kennen die Situation: anstrengender, stressiger Alltag. Sitzungen, wir sitzen viel zu lange. Andere Leute halten ihre Redezeit für wichtiger, als rasche Ergebnisse. Nach Stunden ist der Nacken verspannt, leichte Migräne schleicht sich ein. Lass andere nicht mit Dir ‘Schlitten fahren’, findet mugshooting.de. Oder das:
Ein Radfahrer fährt ganz gemütlich Schlangenlinien genau vor der Straßenbahn. Der Straßenbahnfahrer flucht und ärgert sich und schließlich lehnt er sich raus und brüllt: “Du hirnloser Depp, du! Kannst denn nicht woanders fahren?” Darauf der Radfahrer, mit mildem Lächeln: “Ich schon.”
An sich arbeiten in sportlicher Hinsicht oder bspw. Kindern mal etwas ganz besonderes anbieten, sei eine Veranstaltungsreihe des TSV Spandau 1860 e.V. (dort zuständig: Viola Dopperphul) wärmstens empfohlen. Die bekannte Einrad-Artistin Andrea Hardy veranstaltet in der Zeit vom 20.07. bis 24.07.09 ein Sammelsurium interessanter Veranstaltungen rund um das Einradfahren. Parallel dazu veranstaltet auch die Firma Zweirad Stadler wieder ein ausuferndes Einrad-Happening mit den ‘Regensburger Einradspatzen’!
Der Ablauf der TSV-Veranstaltung ist wie folgt geplant: An der Lynar-Grundschule, Lutherstr. 19, 13585 Berlin (Spandau)
* Am 20.-23.07. erfolgen Einradtrainings mit Tina (Tochter) und Andrea Hardy (Mutter).
* Am 23.07. gibt es eine “offene Einrad- und Jonglierparade durch Spandau, an die sich um 15.00 Uhr eine Einradolympiade anschließt.
* Am 24.07. erfolgt dann die Abnahme des Einradleistungsabzeichens (ELA)
Unser Fußweg durch die Daumstr. in Haselhorst (Berlin-Spandau) führte schon an rostroten Spundwänden vorbei, ein Trost war dort das frische Rot der rankenden Blätter. Nur wenig später, und auf derselben Straße, laufen wir an diesem Balkon vorbei. Sofort weckt das Vorgefundene unsere Hausverwalter-Seele. Wir fragen in unseren Gedanken, einer inneren Punkteliste folgend, katalogartig Kriterien unseres Berufs nacheinander ab. Wir würden sehr gern eine ausgewogene Entscheidung über wild angebrachte Katzennetze dringend entwerfen. Ist das eine Mietwohnung? Natürlich! Ist das eventuell eine Genossenschaftswohnung? Nein, eher nicht, hätte nicht ein Mitglied (ein Genosse) erweiterte Rechte ggü. einem ganz gewöhnlichen Mieter? So ein Recht auf eine ‘skurrile Außengestaltung’ des außen gut sichtbaren Balkons? Richtig, jeder Balkon ist irgendwie auch von außen gut sichtbar ans Haus angebracht, das ist ja der Sinn dessen. Wir grübeln noch eine Weile, und dann beschließen wir, wie ein chinesischer Philosoph zu denken. Einerseits wissen wir, dass wir uns hier nicht einzumischen haben, und das verschafft spontan eine recht erhebliche Erleichterung. Andererseits: konsequente Verfolgung des Rückbauanspruchs gegen den Mieter löst sofort törichte Gefühle aus, zumindest in uns. Ist es am Ende nicht besser, wenn wir doch nicht jedes Haus verwalten? Schließlich sind Katzen liebe, wichtige und tolle Weggefährten…
Die rostrote Spundwand liegt auf einem Fußweg links und wir laufen dran vorbei. Die Gegend ist im Ergebnis des zweiten Weltkriegs weitläufig neu bebaut worden. Die Stadtplanung zeitigte ihre Nöte. In den Fünfzigern und Sechzigern des vorigen Jahrhunderts wurden ganze Straßenzüge mit sozialem, öffentlich gefördertem Wohnungsbau bebaut. Die Wand hat praktikable Funktionen: so wie viel von dem sichtbaren Straßenmobiliar Funktionen erfüllt. Als Lärmschutzwand oder als Wall wider einer dahinterliegenden Sandabböschung. Egal. Der CDU-Abgeordnete Uwe Lehmann-Brauns hat Mitte der 80iger bereits beklagt, dass das vorhandene Stadtmobiliar zum Umwerfen hässlich ist. Es zählt nur die Funktion, nicht aber die Ansicht. Wer drauf sieht, bekommt Augenschmerzen. Auch die sich den Weg brechenden Pflanzen, wie dieser feuerrote wilde Wein achten nicht auf Ton-in-Ton-Feinabstimmung. Rot und rot beißt sich gern. Das rostige Rot gegen das natürliche Rot der Kletterpflanzen. Dazu gesellen sich geistreiche Sprüche, die junge Graffitysprayer heimlich hinterlassen haben. Heimlich? Von wegen….
Der Spandauer Bahnhof wurde wieder in Betrieb genommen, nachdem er gänzlich neu aufgebaut worden war. Die Fertigstellung erfolgte 1998 nach den Entwürfen der im Wettbewerb nur auf dem dritten Platz rangierenden Architekten Gerkan, Marg & Partner. Deshalb -eventuell gerade deshalb- kamen uns später noch Erinnerungen an den Hauptbahnhof Berlin ins Gedächtnis. Richtig, man vermutet gewisse Parallelen mit dem großen Bruder des Bahnhofs Spandau-Berlin.