FotoPodcast: Die Dorfkirche von Berlitt (Ostprignitz) stammt aus dem 13. Jahrhundert
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Die alte Feldsteinkirche befindet sich in Berlitt, das ist ein Dorf in der Ostprignitz, eine Art Seitendorf. Also abseits von Hauptverkehrsstraßen. Die Kirche liegt an einem offiziellen Pilgerweg. Man kann sich seinen Pilgerstempel hier abholen: Wenn man auf die Idee kam, zu pilgern. Wir kamen allerdings nicht auf die Idee, um ehrlich zu sein.
FotoPodcast: Die Widmung am Haus verspricht uns eine bessere Ewigkeit! Na dann! #Mittenwald, Bayern
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St. Christoph, stark und hilfsbereit, Dir sei dies Haus und Heim geweiht! Führ´ durch die wilde Flut der Zeit uns einst zur bess´ren Ewigkeit! #Lüftelmalerei an der Hausfassade (Mittenwald, Bayern)

FotoPodcast: Einmalig und nur in Istanbul! Das Restaurant Ciya Sofrasi
Ciya- so wird eine kleine Gruppe Restaurants genannt. Auf Arabisch heißt “Ciya” Berg. Und wenn man es auch nicht mit einem Tempel der Essverwöhnung vergleichen kann, weiß man den Namen in seiner etwaigen Bedeutung zu schätzen.
FotoPodcast: In drei Markthallen von Rijeka (Kroatien) findet buntes Treiben statt, hier die Fischhalle!
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Man fährt die Küstenstraße entlang, die sich saumselig über mehrere Kilometer lang hinzieht. Links und rechts sind Allen von Straßenbäumen. Manchmal lugt irgendein kroatischer Polizist hinter einem Baum hervor, oft an derselben Stelle. Man kennt die Stellen schon, wo das Tempo der Autofahrer geblitzt wird und wer sich erwischen lässt, muss gleich bezahlen. Wo der Hertha-BSC-Kapitän André Mijatovic herkommt, aus Rijeka, ist auch ein großes Fußballstadion, Typ offene Arena, direkt an der Kvarner Bucht (Mittelmeer) gelegen. Auf den Sitzbänken (blau) ist das Wort Rijeka in Weiß abgebildet, man kann es von der Küstenstraße aus sehen. Da wo die Flutlichtmasten über das Straßenniveau hinaus hoch in den Himmel ragen. Das sind schon wahnsinnig große Flutlichtmasten.
FotoPodcast: Die vier Schwalben von Kastav, Kroatien! Keine Parallelen zum Spatz vom Wallrafplatz!
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1944: “Psst! Die Deutschen kommen! 2011: “Psst! Die Deutschen schlafen! (running gag, den sich die Kroaten als Witz erzählen, gemeint sind heute die deutschen Touristen) – Quelle: Franjo Grzin, kroatischer Appartement-Vermieter in Kraj, Kroatien (hier)
Kastav ist eine kleine Bergstadt am “Kvarner”, der ersten Bucht nach der Einreise nach Kroatien über die Landesgrenze via Slowenien. Ungefähr 30 km nach Passieren der Landesgrenze von Slowenien liegt die Bucht vor einem, es ist diese Art Buchten mit “Ahhhh-Effekt” bei den mitreisenden Fahrzeuginsassen. Man macht gemeinsam “Ahhhh”, um sich über den ersten möglichen Meeresblick zu ergötzen. Links lümmelt dann Rijeka herum, eine Hafenstadt mit rund 90.000 Einwohnern und einer Werft, die den Namen “3. Mai” trägt, das ist eine Art Nationalfeiertag der Kroaten: gemeint ist damit der 3. Mai 1945, der Tag des Rauswurfs der Deutschen am Ende des 2. Weltkriegs.
FotoPodcast: Das Neue Rathaus Teltow hat eine beeindruckende Beschriftung
Einen Mai zu hauen, das ist etwas Traditionelles. In Teltow steht ein Maibaum auf dem Rathausvorplatz in der Altstadt.
FotoPodcast: Vierseitenhof in Berlin-Stahnsdorf zu verkaufen! Aber du musst schon genau hinsehen!
Wie war das? Wolltest du nicht schon immer auf dem Land leben? Das Paradies auf Erden steht in Stahnsdorf, genauer am alten Dorfplatz. Dort hängt dieses Schild vor dem Vierseitenhof. Allerdings ist diese Bezeichnung auch eine Untertreibung, denn angeboten wird ein altes, aufgemüpftes Etwas aus mehr als vier Gebäuden, einer Wohnfläche von über 1.000 m², genug also, um mindestens die vier eigenen Frauen und die siebenundfünfzig eigenen Kinder (freilich nach ausländischem Recht geheiratet und dann gezeugt) angemessen unterzubringen.
FotoPodcast: Das Osterfeuer fiel nicht ins Wasser, es fand gar nicht erst statt.
Man fuhr erst gar nicht voller guter Dinge nach Brandenburg, und wer fährt dort schon hin voller guter Dinge? Rainald Grebe hat es einem verleidet, dafür ist er Pessimismus-Attaché des goldenen Westens. Der Ort Werben liegt rund 35 km vor den Toren der Stadt Berlin. Das Osterfeuer war schon geplant. Aber dann kamen die Warnungen der Forst- und Waldwirtschaft: Waldbrandstufe 4. Und dann war es zappenduster. Nichts wurde mehr aus dem Osterfeuer. Auf dem Rückweg nach Berlin sehen wir hie und da Osterfeuer, es gibt also offenbar auch in Brandenburg Menschen, denen die behördlichen Wurzenwarnungen wurscht sind.











