FotoPodcast: Das Neue Rathaus Teltow hat eine beeindruckende Beschriftung
Einen Mai zu hauen, das ist etwas Traditionelles. In Teltow steht ein Maibaum auf dem Rathausvorplatz in der Altstadt.
Einen Mai zu hauen, das ist etwas Traditionelles. In Teltow steht ein Maibaum auf dem Rathausvorplatz in der Altstadt.
Wie war das? Wolltest du nicht schon immer auf dem Land leben? Das Paradies auf Erden steht in Stahnsdorf, genauer am alten Dorfplatz. Dort hängt dieses Schild vor dem Vierseitenhof. Allerdings ist diese Bezeichnung auch eine Untertreibung, denn angeboten wird ein altes, aufgemüpftes Etwas aus mehr als vier Gebäuden, einer Wohnfläche von über 1.000 m², genug also, um mindestens die vier eigenen Frauen und die siebenundfünfzig eigenen Kinder (freilich nach ausländischem Recht geheiratet und dann gezeugt) angemessen unterzubringen.
Man fuhr erst gar nicht voller guter Dinge nach Brandenburg, und wer fährt dort schon hin voller guter Dinge? Rainald Grebe hat es einem verleidet, dafür ist er Pessimismus-Attaché des goldenen Westens. Der Ort Werben liegt rund 35 km vor den Toren der Stadt Berlin. Das Osterfeuer war schon geplant. Aber dann kamen die Warnungen der Forst- und Waldwirtschaft: Waldbrandstufe 4. Und dann war es zappenduster. Nichts wurde mehr aus dem Osterfeuer. Auf dem Rückweg nach Berlin sehen wir hie und da Osterfeuer, es gibt also offenbar auch in Brandenburg Menschen, denen die behördlichen Wurzenwarnungen wurscht sind.
…. Ist es fast ein bisschen deutsch vom System her: wirklich an jedem der dutzend Shops steht gleich am Fenster vorne dran, wie viel Prozent es auf die Preise gibt. So als hätten alle eingesehen, dass mit zu hohen Preisen kein Reibach zu machen ist!
Bisschen dusselig ist’s schon, gelle? Berlins Teppichhändler Sabet hatte in den Achtzigern diesen Werbespot, wo er sagte: “Und ehrliche Preise!” Sabet wohnte in der Winklerstr. im feinen Grunewald.
In der Kvarner Bucht bei Lovran besitzt der Chef vom Konsum, der Supermarktkette Kroatiens, ein Sommerdomizil, das andere nicht einmal als Hauptwohnsitz finanzieren könnten, inkl. eigenem Hubschrauberlandeplatz! Ehrliche Preise…ach so, auch Bushido wohnt inzwischen in Dahlem/Grunewald! Na dann….

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Strahlend blauer Himmel und die Rijekaner lassen die Kirche direkt im Dorf. Auch wenn sie viel Verkehr haben, auf den Straßen!

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Die Autobahn nach Süden ist in Österreich nicht sonderlich voll gewesen, dafür waren die Berge von den Garten- und Landschaftsbauern, den Ösis, sehr geschickt an die Autobahn drapiert. So konnten die Transitreisenden stets ein bisschen gaffen. Was sie übrigens auch taten!

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…hier wohnt Gaby ziemlich schuldlos und wer seine eigene Verantwortung für die Schuldfrage längst verdrängt hat, wird hier fündig nach dem Motto “Ich war’s nicht, Frau Schuldlos ist’s gewesen!”

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Das hier vermittelte, kroatische Nationalgericht ist die Eigenkomposition eines 9-jährigen Jungen. Sehr praktisch: Das Rezept braucht man nicht seitenlang aufzulisten, es ist eine Art Recyclinggericht für Grillabfälle, für Sachen, die übrig geblieben sind vom Vortag und deren Zubereitung kaum noch Mühe macht. Einfach alles als “art déco” auf den Teller drapiert. Fertig ist das kroatische Nationalgericht.
Für die Bestückung mit Oliven eignen sich geschmacklich allerdings auch hervorragend die großen “Knupper” aus Kalamata. Kalamata liegt in Griechenland auf dem Peleponnes und gilt als Heimstatt der besten Oliven der Welt. Im kroatischen Feldversuch waren die aber schwer zu ergattern, sodass wir den Schwerpunkt seinerzeit auf “Regionales” legten. Aber…!
Von Julia Oschewsky
Als ich 2003 nach Amsterdam kam, war es erst gar nicht so einfach und eigentlich stand fest, dass ich nach dem Studium gleich wieder zurückkehren würde nach Deutschland. Inzwischen sind allerdings sieben (!) Jahre verstrichen und -Hand aufs Herz- ich kann mir eigentlich gar nicht vorstellen, irgendwann wieder aus Amsterdam wegzugehen.
Nach dem Abschluss meines Masterstudiums in Amsterdam letztes Jahr und einem Auslandssemester zuvor in New York hat sich alles so wunderbar eingespielt- in Amsterdam. Hier hat sich alles so gefügt, wie ich es mir besser nicht wünschen kann. “I love my life! It’s so thrilling!” Was ich an Amsterdam so mag, ist dass man umgeben ist von Kult und Kultur. Es gibt unheimlich viele interessante Konzerte im Bimhuis oder anderen Spielstätten (bzw. “Locations”) und auch das Workshop-Angebot der Musikschule kann ich weiterhin nutzen. Auch wenn ich meine Familie sehr vermisse und immer seltener nach Hause fahre, hab ich mir hier etwas aufgebaut, dass für mich sehr wertvoll ist.
„Entweder es regnet oder es läuten die Glocken. Und wenn beides zusammen fällt, dann ist Sonntag“ (landläufige Redensart der Münsteraner)
Bereits 1040 wurde die erste Überwasserkirche in Münster geweiht. Diese fiel jedoch einem Feuer zum Opfer.
Im Jahre 2005 (n.Chr.) gehörten etwa 55% der Bevölkerung der katholischen Kirche an. 3% der Bevölkerung waren Muslime. Münster ist also eigentlich nicht “kreuz-katholisch”. Wer aktuell das Münsterland besucht, hört im Radio von einer Pro-NRW-Bewegung, der eine gewisse Rechtslastigkeit zugeschrieben wird. Ihr Ziel ist die Zurückdrängung der Muslime in Anlehnung an das jüngst durchgeführte Volksbegehren der Schweizer gegen den Bau von Minaretten. Zumindest die Überprüfung dieses Ansinnens in Münster ergibt keinen “muslimisch geprägten Stadtkern” und ein Dutzend bereits errichteter Minarette. Nein, die Gegend ist “durch und durch deutsch”, sieht man einmal von vereinzelten Muslimen ausländischer Herkunft ab und insbesondere von einer Vielzahl von offenbar russischen Straßenmusikern, die an den Kirchplätzen um eine Apanage von Zuhörern buhlen.